Eine nette Unterhaltung ist der gleichnamige Kinofilm “Ratatouille”. Mit Hilfe einer Wandratte Remy erobert Linguini, ein tollpatschige und eigentlich untalentierter Jungkoch, den Gaumen eines diabolischen Kritikers – und das eben genau mit diesem Gericht. Es versetzt den Kritiker mit einem Ratatouille zurück in seine Kindheit – wie bei Muttern halt – wer kennt sowas nicht. Im Film wird das Gemüsegericht zwar anders zubereiten, es wird geschichtet, aber dieses hier ist auch sensationell.
Ratatouille für 4 Portionen:
800g Dosentomaten
1 Zwiebel
3 Knoblauchzehen
1 Lorbeerblatt
je eine rote und gelbe Paprikaschote
3 Zucchini
2 Auberginen
1/2 Bund Petersilie
1/2 Bund Basilikum
Olivenöl
Prise Zucker
Salz
Pfeffer aus der Mühle
Zubereitung des Ratatouille:
Die Zwiebel und die Knoblauchzehen getrennt schälen und fein würfeln.
In einem großen Topf etwas Olivenöl erhitzen und die Zwiebelwürfel und ein Drittel der des Knoblauchs darin anschwitzen. Dann die Dosentomaten zugeben und diese gegebenenfalls zerstampfen. Das Lorbeerblatt zugeben und alles 40 Minuten unter gelegentlichem Rühren einköcheln lassen. Um der Säure der Tomatensauce entgegenzuwirken noch mit ein wenig Zucker würzen.



Abschliessend noch die Kräuter grob hacken und in die fertige Ratatouille rühren, eventuell noch mit Salz und Pfeffer abschmecken.



5 Kommentare
Das ist bei mir für Morgen geplant…(also nicht als Post, sondern auf dem Teller) … hast wohl spioniert… ?…
Der Film ist total süss! Wirklich sehr amüsant und die Figuren sind einfach zum verlieben! Der französische Akzent hört sich ja auch sehr symphatisch an.
Nein, ich schöre, keinerlei Spionage. Am besten finde ich die dickliche Ratte die alles in sich hineinstopft … das macht sie sehr sympatisch 🙂
Das macht sie extrem sympatisch… schmunzel!
Wenns keine Spionage war, dann muss es wohl telepathie gewesen sein… da kann ich ja jetzt aufhören nach der Kamera zu suchen…
[…] französische Klassiker Ratatouille enthält auch viel […]
[…] mein wirklich perfektes Ratatouille […]