Nach den ganzen weihnachtlichen Aromen braucht der Magen auch wieder mal eine exotische Alternative. Immer ein kraser geschmacklicher Gegensatz zu unserer Küche ist da die asiatische Küche. Deswegen gibt es heute bei uns Phat Thai, ein traditionelles thailändische Reisnudelgericht. “Phat” oder “Pad” bedeutet soviel wie “gebraten” und das Gericht wurde während des zweiten Weltkrieges vom thailändischen Ministerpräsidenten zum Nationalgericht erklärt. In Zeit von Nahrungsknappheit war es sinnvoll Reisnudeln zu produzieren, da hierfür auch die zerbrochenen Reiskörner geschrotet werden konnten.
Phat Thai für 4 Personen:
300g Reisnudeln
150g Bohnensprossen
2 Knoblauchzehen
2 TL Tamarindenpaste
16 Riesengarnelen
2 EL Sesamöl
1 Putenbrust
2 Frühlingszwiebeln
2 frische rote Chilis
2 Eier
2 EL Sojasauce
2 EL Fischsauce
Salz
Pfeffer
Zucker
40g geröstete ungesalzene Erdnüsse
1 Limette
Thai-Basilikum
Erdnussöl
Zubereitung:
Die Reisnudeln laut Packungsanweisung garen und durch ein Sieb abtropfen lassen. 
Das Tamarindenpüree mit 6 EL kochendem Wasser verrühren. Die Sprossen durch ein Sieb gießen und gut abtropfen lassen. Die Knoblauchzehen schälen und fein hacken.




Das Phat Thai mit Salz, Zucker und Pfeffer abschmecken.
Auf großen Tellern anrichten. Mit dem Saft der Limette beträufeln und mit zerstoßenen Erdnüssen und Thai-Basilikum servieren.

